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Einladung zum heurigen in Mauer

Gut leben in Liesing- auch mit Demenz mitten in der Gesellschaft sein und daran teilhaben. Im Rahmen des Netzwerkes Demenzfreundlicher 23.Bezirk und in Kooperation mit Alzheimer Austria freuen wir uns, Betroffenen, ihren Angehörigen und Interessenten bei einem zwanglosen Heurigenbesuch die Möglichkeit zum Austausch zu geben, zu beraten und einen geselligen Nachmittag miteinander zu verbringen.
Wann: Montag, den 23. Juli 2018 ab 16:00 Uhr Wo: Weingut Edlmoser, 1230 Wien, Maurer Lange Gasse 123           Erreichbar mit der Autobuslinie 60 A

Keine Anmeldung erforderlich, es wurden Tische für das Netzwerk Demenzfreundlicher 23. Bezirk reserviert.

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Wie wichtig ist Fitness im Alter?

Hilla Faseluka - Wir möchten möglichst lange fit bleiben, doch mit den Jahren baut der Körper langsam ab. Wenn es dann auch noch zwickt und sich die Muskeln zurückbilden, vermeiden viele Senioren körperliche Anstrengungen und bewegen sich nicht.

Damit beginnt ein Teufelskreis! Denn nur durch aktives Training wird der Körper gefordert und gefördert, so kann so auch vielen Abbauerscheinungen entgegengewirkt werden.

Deshalb ist es sehr wichtig für SeniorInnen mit Bewegung und Sport den Körper fit zu halten. So kann auch den typischen Volkskrankheiten wie z.B. Osteoporose, Arthritis oder Arthrose vorgebeugt werden.

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Der neue Grünblick zum Download

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Bericht aus der Be­zirks­ver­tre­tungs­sitz­ung vom 22. März 2018

Cordula Höbart - Die Bezirksvertretung Liesing trifft sich vier Mal jährlich. Sechzig BezirksrätInnen von insgesamt sieben Fraktionen stimmen ab, stellen Anträge und Anfragen.

In der März Sitzung haben wir                           Bezirksvetretung - Liesing 

 

 


GRÜNER ÖFFI-TURBO für LIE­SING: 7 Maßnahmen

Michael Beer, Cordula Höbart-

Liesing besitzt im Wienvergleich den höchsten Auto-Anteil (Modalsplit 57%) und hat zudem mit einer hohen und weiter steigenden Anzahl von PendlerInnen von Süden her zu kämpfen.

Massive Parkplatzprobleme gibt es bereits entlang der Schnellbahn und der U6 Linie. Nachdem Favoriten das Parkpickerl bereits eingeführt hat, und Simmering sich partiell dafür ausgesprochen hat, wird der Verdrängungseffekt diese Entwicklung weiter beschleunigen.

Es ist Zeit jetzt Antworten auf diese Problemstellungen zu finden und über Lösungen zu diskutieren.

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Down­load: Petition

Petition für ein besseres Öffi-Angebot im Bezirk (PDF 249 KB)


   

 

 

 

 

 

 

 

Generationplus SeniorInnenklub Wien 23 Planung 2018

 

Themen Generation Plus Liesing

 

BILDUNG UND KULTUR GESUNDHEIT

 

Programm 2018

 

Bildung und Kultur:

 

  • Schreibklub: Hier können Interessierte Texte, Kurzgeschichten und Gedichte schreiben und vor Publikum lesen, aus den besten Texten, Geschichten und Gedichten wird ein Buch hergestellt, bei Workshops geben Autoren Tipps wie aus einer Idee eine Geschichte wir, der Kurs findet ab 5 Personen statt

  • Sprachklub: Hier wird Deutsch für Migrannten/innen angeboten, sowie andere Sprachen, der Kurs findet ab 5 Personen statt

  • Malklub: Hier können Hobbymaler ihrer Fantasie freien Lauf lassen und Bilder gestalten, bei Workshops geben Maler Tipps, die Bilder werden während einer Ausstellung am Ende des Jahres präsentiert und eventuell auch verkauft, der Kurs findet ab 5 Personen statt

  • Historisches aus Liesing und Wien entdecken: Hier werden wir gemeinsam unseren Bezirk und auch Wien entdecken

 

Veranstaltungen

 

  • Kochklub: Rezepte Austausch aus verschiedenen Kulturen
  • Frühstück 4x im Jahr
  • Vorträge zu den Themen: Gesundheit, Politik, Frauen und Migranten
  • Diskussionsklub: monatl. Treffen, Themen werden von den Teilnehmern vorgeschlagen

 Sprechstunden mtl: immer zu Monatsbeginn, das genaue Datum finden Sie auf

 

Sprechstunde Grüne Generation Plus mit Hilla FASELUKA

 

 


Wiener Caritas sucht Freizeitbuddys für Menschen mit Demenz

Neues Projekt soll soziale Teilhabe der Betroffenen stärken und Angehörige entlasten - Freiwillige Mitarbeiter gesucht!

Die Caritas startet ein neues Projekt für Menschen, die an Demenz erkrankt sind. Im Rahmen der Initiative sollen sogenannte Freizeitbuddys Ausflüge mit den Betroffenen unternehmen, um ihnen mehr soziale Teilhabe zu ermöglichen und gleichzeitig die Angehörigen zu entlasten. Für das Projekt, das am Freitag vorgestellt wurde, werden noch freiwillige Mitarbeiter gesucht.

 

 

 

   "Wir wollen von Demenz Betroffene und ihre Angehörigen aktivieren und sie zurück in die Mitte der Gesellschaft holen", erklärte Klaus Schwertner, Generalsekretär der Caritas der Erzdiözese Wien. "Ziel der Caritas ist es, eine verstärkte soziale Teilhabe und eine Steigerung der Lebensqualität für Menschen mit demenzieller Erkrankung und ihren Angehörigen zu erreichen." Oft würden sich die Betroffenen aus der Öffentlichkeit zurückziehen, da sie Angst hätten, wegen ihrer Vergesslichkeit etwas Falsches zu tun. Auch pflegende Angehörige seien häufig von Isolation sowie hoher psychischer und physischer Belastung betroffen.

 

 

 

   Für das Projekt "Vergessen wie's geht?" sucht die Caritas freiwillige Mitarbeiter, die als Buddys mit an Demenz erkrankten Menschen regelmäßig in Wien oder im südlichen Niederösterreich ein paar Stunden Freizeit verbringen. Das können Museumsbesuche, Spaziergänge, Lokalbesuche oder andere Aktivitäten sein. Infos dazu sind unter www.zeitschenken.at zu finden. Auch Partner wie Museen, Tiergärten, Konzerthäuser oder Volkshochschulen werden noch gesucht.

 

 

 

   Einer der Kooperationspartner ist das Haus der Musik in Wien. "Inklusion und Barrierefreiheit gelten seit vielen Jahren als essenzielle Leitgedanken unserer Musikvermittlung. Umso mehr freut es mich, dass wir nun gemeinsam mit der Caritas eine neue Initiative für demenzkranke Menschen starten konnten", sagte Direktor Simon Posch. Musik sei ein besonders guter Anknüpfungspunkt bei Menschen mit Demenz, da gespeicherte musikalische Erinnerungen bei demenziellen Erkrankungen lange abrufbar blieben. Musikpädagogen geben den Freizeitbuddys in speziellen Vorbereitungsterminen einen Überblick darüber, was das Museum an musikalischen Impulsen und Erlebnissen zu bieten hat.

 

 

 

   Die Zahl der demenziell erkrankten Menschen in Österreich wird auf 130.000 geschätzt. Bis zum Jahr 2050 könnte sich der Anteil verdoppeln.

 

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In diesen Tagen besonders wichtig!

Das 

KÄLTETELEFON 

 

01 480 45 53

 

Wenn Sie den Schlafplatz eines obdachlosen Menschen bemerken und rasch und unkompliziert helfen möchten, rufen Sie uns bitte unter dem Kältetelefon, 01-480 45 53, an. Das Telefon ist von November bis Ende April rund um die Uhr, an sieben Tagen in der Woche besetzt. Sie können uns auch eine Nachricht auf Band hinterlassen, wenn besetzt ist oder eine E-Mail an kaeltetelefon@caritas-wien.at schicken.

 

In akut lebensbedrohlichen Situationen oder bei Gesundheitsgefährdung bitte unbedingt die Rettung unter 144 verständigen.

 

Welche Informationen benötigen wir? 

  • Datum, Zeitpunkt
  • Genaue Ortsangabe
  • Beschreibung der Person(en)

Im Rahmen des Streetworks gehen SozialarbeiterInnen der Gruft Ihren Hinweisen nach und suchen die genannten Personen und Orte auf. Dort bieten sie individuelle Hilfe an und verteilen Schlafsäcke, beraten die Menschen und bringen sie in eines der Notquartiere.

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Ein faires Pensionssystem für alle

Ulrike Lunacek, Judith Schwentner - Wir Grüne wollen ein Pensionsmodell für alle. Niedrigstpensionen sollen erhöht und Luxuspensionen gekürzt werden.

Das Grüne Pensionsmodell

Wir Grüne wollen ein gerechteres Pensionssystem. Dazu soll es eine steuerfinanzierte Grundpension von etwa 890 Euro pro Monat geben. Diese bekämen alle, die 40 Jahre in Österreich gelebt haben. Wer kürzer im Land war, erhält anteilsmäßig weniger Pension. 

Das Modell mit 14-maliger Auszahlung an alle über 65 bzw. 60 Jahren wäre mit 27 Milliarden Euro aufkommensneutral. Denn so viel fließt an Steuermitteln auch jetzt jährlich ins System. Zusätzlich soll es eine Versicherungspension auf Grundlage der eigenen geleisteten Beiträge geben, finanziert nach dem Umlageverfahren (das bedeutet, dass während der Jahre der Erwerbstätigkeit Beiträge in das staatliche Pensionssystem eingezahlt werden. Diese Beiträge werden dann direkt zur Finanzierung der Pensionen der heutigen PensionistInnen verwendet). Details und Beispiele finden sich in der Downloadbox.

Unser Modell könnte bis 2024 umsetzt werden, ist unsere Sozialsprecherin Judith Schwentner überzeugt.

Was sind die Vorteile? Das Grüne Pensionsmodell:

  • ist transparent und nachvollziehbar.
  • behandelt alle Menschen gleich.
  • schützt vor Armut im Alter.

Zudem sind weitere Etappen im Vorgehen gegen Luxuspensionen und die Abschaffung der alten Politikerpensionen dringend nötig.

Die Ungerechtigkeiten im Pensionssystem

Derzeit werden knapp 11.000 Pensionen über 5.000 Euro mit Steuermitteln gestützt. Vor 1955 geborene Frauen werden bei der Anrechnung von Kinderbetreuungszeiten benachteiligt. Frauen in Privatunternehmen, die über den 60. Geburtstag hinaus arbeiten wollen, dürfen dies nicht.

 

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Jüdischer Friedhof: Führungen + Freiwilligentage 2018

Hier die Termine für 2018 mit der Möglichkeit, aktiv bei der Rettung des Kulturjuwels und bei den Führungen mitzumachen.

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Wenn es so einfach wäre, wäre vieles einfacher

Birgit Meinhard-Schiebel - #meinhard-schiebel bloggt

Ich höre pflegenden Angehörigen zu und bin immer wieder verwundert, wie oft sich Menschen selbst dessen nicht bewusst sind, dass sie es sind – pflegende Angehörige.

In einer Konferenz mit Expertinnen ist nach der ersten Runde bereits klar, dass circa zwei Drittel der Anwesenden entweder pflegende Angehörige waren, sind oder knapp davor stehen. Diejenigen, die es erlebt und überlebt haben, schweigen oft. Es gehört zu ihrer persönlichen Geschichte, denken sie. Es war nicht anders möglich, weil… Oder sie sind betroffen, aktuell. Und selbst wenn sie Expertinnen und Experten in der Sache sind, gehen sie damit nicht in die Öffentlichkeit.

 

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NEWS

Caritas zu Sachwalterschaft:

 

Erwachsenenschutz-Gesetz ist ein großer Schritt für das Menschenrecht auf Selbstbestimmung

Landau: „Ein mutiges Gesetz, das jetzt die Zusammenarbeit aller und ausreichend Mittel braucht. Danke auch an Justizminister Brandstetter für diese Stärkung der Selbstbestimmung!“

Wien (OTS) - „Entscheidungen sollen in Zukunft nicht mehr für Menschen mit eingeschränkter Entscheidungsfähigkeit, sondern mit ihnen getroffen werden. Mit dem neuen Erwachsenenschutzgesetz werden eine möglichst weitgehende Selbstbestimmung und Autonomie für jene Menschen umgesetzt, die bei ihren Entscheidungen im Alltag Unterstützung benötigen. Für mehr als 60.000 Menschen in Österreich, die derzeit besachwaltert sind, wird dieser mutige Schritt ....

 

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Wenn das Signalwort „Alter“ zu Panikattacken führt

Birgit Meinhard-Schiebel - Allein das Wort Alter scheint immer noch zu den meistgehaßten, meist vermiedenen Worten in unserem Sprachschatz zu gehören.

Wer zum 50. Geburtstag in eine Krise stürzt und ihn verschämt oder lauthals im eigenen Kreis oder auf Facebook publik macht, zaghaft lächelt oder sich mit Händen und Füßen dagegen wehrt, ab sofort und jetzt zu einem älterwerdenden Menschen zu werden, hat unter besten Voraussetzungen noch gute 30 Jahre vor sich. Ohne jemals alt zu werden oder zu sein?

Die Diskriminierung, alt zu sein, als alt zu gelten, sitzt tief in unseren Köpfen. „For ever young“ hat Bob Dylan 1974 zum Hit verholfen, mittlerweile ist er selbst 76 Jahre alt. Und seine Frage, die am Schluß seines Liedes steht, hat wohl kaum jemand genauer gelesen: Do you really want to live forever, forever and ever…

Ohne große mediale Öffentlichkeit ist und bleibt Altersdiskriminierung das, was sie ist: die Angst davor, älter zu werden und sich nicht dagegen wehren zu können. Lieber den Mund halten und so tun, als ginge es uns alle nichts an.

Dass eine internationale Konferenz im April 2017 in Graz zum Thema Altersforschung nicht in die Schlagzeilen gekommen ist, macht deutlich, wie verschämt Alter immer noch agiert. Selbst die Grande Dame der Ageismus-Forschung, Margaret Morganroth Gullette, konnte damit nicht in den Top Charts der Medien landen. Sie benennt Altersscham als ausschlaggebendes Motiv, dass eine Population, die in nächsten Jahrzehnte zu einer immer größer werdenden Mehrheit in der Bevölkerung wird, sich weiter diskriminieren lässt, nur um nicht als alt zu gelten. Da helfen auch die rührseligen Filme zum Thema Alter nichts, die mittlerweile aus dem Boden sprießen wie das Unkraut. Endlich sind auch alte SchauspielerInnen nicht mehr im Ausgedinge sondern bekommen wieder Rollen. Von herzzerreißend über sich selbst verulkend ist alles drin.

So lange es auf der gesetzlichen Ebene kein Problem ist, Alter ungestraft zu diskriminieren, wird das beliebte Spiel mit dem „Sich selbst altersbashen und andere bashen“ fröhlich weitergehen. Dass im Erwerbsleben Altersdiskriminierung zumindest rechtlich verfolgt werden kann, wenn es denn überhaupt bis zu einer Anzeige kommt, ist schon lange möglich – und wird kaum genützt. Dass Altersdiskriminierung übrigens auch die Jugend umfaßt, die in vielen Bereichen diskriminiert wird und durch die Kinderrechte nur unzureichend geschützt ist, wird ebenso diskret verschwiegen.

Seit 2004 ist das allgemeine Gleichbehandlungsgesetz in Österreich in Kraft. Langsam häufen sich dort Klagen, wenn soziale und ökonomische Benachteiligungen aufgrund des Alters bekannt werden. So weit, so gut. Nicht weit genug und nicht gut genug werden solche Altersdiskriminierungen aufgezeigt, verfolgt und bestraft. Weil Alter peinlich ist? Weil Alter nicht sexy ist? Weil wir lieber sagen, „duck und weg…“? Nix da, Altersbarrieren abbauen fängt im Kopf an. In unseren Köpfen. 


Weil jeder Mensch zählt ...

Hier werden einige Begriffe wie z.B. AsylwerberInnen oder Asylsuchende erklärt.

AsylwerberInnen oder Asylsuchende stellen in Österreich bei der Polizei einen Asylantrag und ersuchen damit um Aufnahme und Schutz vor Verfolgung. Ihr Asylverfahren ist noch nicht abgeschlossen, d.h. es wurde noch nicht darüber entschieden, ob sie in Österreich bleiben können oder nicht. Asylsuchende erhalten für die Dauer ihres Asylverfahrens eine Aufenthaltsberechtigung und sind legal in Österreich. Der Begriff „Asylant“ wird ebenfalls verwendet, hat aber im Alltagsgebrauch eine abwertende Bedeutung bekommen.

 

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Was ist der Unterschied zwischen einem Flüchtling und einem Konventionsflüchtling?

Wie funktioniert ein Asylverfahren in Österreich?

Wie funktioniert ein Asylverfahren für Kinder?

Gibt es denn einen legalen Weg nach Europa? Weshalb kommen Flüchtlinge nicht mit dem Flugzeug?

 

Die Nummer zu Ihrer telefonischen Gesundheitsberatung

Jetzt neu: Die telefonische Gesundheitsberatung startet in Wien, Niederösterreich und Vorarlberg

 

Nach dem Vorbild anderer europäischer Länder wie Großbritannien, Dänemark oder der Schweiz wurde in Österreich eine weitere Säule im Gesundheitssystem errichtet: 
Die telefonische Gesundheitsberatung „Wenn’s weh tut! 1450“.


Das Grüne Pensionsmodell

Wir brauchen ein einheitliches Pensionsystem für alle: mit gleichen Beiträgen, gleichen Regeln und gleichen Leistungen. Am Anfang steht die Frage: Was soll das Pensionssystem eigentlich leisten können?

Für uns Grüne steht außer Frage, dass

  • das Pensionssystem allen Menschen im Alter ein Leben in Würde garantieren muss. Altersarmut darf es nicht geben.
  • junge Menschen von heute sicher sein sollen, dass sie im Alter eine Pension bekommen werden.
  • es ein Pensionsrecht für alle geben muss – ein System mit einer Beitragshöhe und einheitlichen Berechnungsregeln für alle. Mit dem Wildwuchs an Altersicherungssystemen, wie wir es heute haben, muss Schluss sein.
  • es ein öffentliches, mit Steuern und Beiträgen nach dem Umlageverfahren finanziertes System sein muss, da jedes andere System keine soziale Sicherheit gewährleistet.
  • Private „Pensionsvorsorge“ am Kapitalmarkt steuerlich nicht gefördert werden darf, weil es keine Sicherheit bietet, sondern nur Versicherungen und FondsmanagerInnen Gewinne verspricht.
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Zum Berechnen Ihrer Pension, der Pensionsrechner!

Laute Rufe nach Qualität in Altenpflege und Betreuung

Irmgard Seidler - Volksanwalt empfiehlt der Regierung „größtmögliche Beachtung“

Wer hat nicht schon oft gehört: „Überalterung der Gesellschaft, demografischer Wandel bedeutende Herausforderung unserer Gesellschaft, sind Pensionen und Pflegegeld in Zukunft leistbar“? Von einer guten Lösung hört man wenig. Oder doch?

Volksanwalt empfiehlt der Regierung „größtmögliche Beachtung“

Seit 2012 hat die Volksanwaltschaft u.a. den Auftrag, geschlossene Institutionen, auch Alten- und Pflegeheime, durch unangemeldete Besuche einer Expertenkommission auf Missstände zu kontrollieren. Wie sie in einer Presseaussendung vom 7. Mai 2017 bekannt gab, liegt noch vieles im Argen.

(http://volksanwaltschaft.gv.at/berichte-und-pruefergebnisse/aktuelle-missstaende)

Als dann in den Nachrichten von Altenpflege und Betreuung die Rede war und dabei das Wort QUALITÄT fiel, horchte ich auf! Die Volksanwaltschaft forderte QUALITÄT in der Altenpflege und Betreuung. Dr. Kräuter ersucht die Regierung, „eindringlich, diesem gesellschaftspolitisch so wichtigen Thema größtmögliche Beachtung zu schenken!“

Sie verlangt „menschenwürdige Pflege, zumutbare Arbeitsbedingungen für das Pflegepersonal, eine Attraktivierung der Pflegeberufe generell, einheitliche Qualitätskriterien für die Einrichtungen“. Music to my ear!

Ein Riesenschritt ist gesetzt für die Menschen, die sich nicht mehr selbst helfen können, die abhängig geworden sind.

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Abschaffung Pflegeregress

Doris Eisenriegler - Die Grünen – Generation plus – begrüßen den Beschluss des Parlaments, den Pflegeregress abzuschaffen.

Die Grünen – Generation plus – begrüßen den Beschluss des Parlaments, den Pflegeregress abzuschaffen. Die Grünen – Generation plus sprechen sich dafür aus, die  budgetäre Lücke mit einer Erbschaftssteuer ab einem Betrag von 1 Million Euro gegen zu finanzieren.

Dieser Vorschlag entspricht den langjährigen Forderungen der Grünen sowie auch den Berechnungen namhafter Budget-Experten wie Stephan Schulmeister und stellt eine längst fällige Initiative zu mehr Verteilungsgerechtigkeit dar. Pflege darf nicht weiter ein individuelles Risiko darstellen sondern muss – so wie alle anderen Sozialleistungen in Österreich – auf solidarischen Beiträgen gemäß den jeweiligen Einkommen basieren!